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Aktion Storchennamen

Aktion Storchennamen:

Die von H. Bürgermeister Adalbert Hösl initiierte Aktion war ein großer Erfolg. Von insgesamt 27 Personen und den Schüler/innen des offenen Ganztages wurden durchgehend sehr passende Vorschläge eingereicht. Für die Jury war es deshalb sehr schwierig, einen Vorschlag auszuwählen. Nach eingehender Beratung und geheimer Abstimmung fiel die Wahl auf den Vorschlag von Anna-Lena Schmid mit „Tassilo und Angela.“ Leider erreichte die Jury am Wahltag die traurige Nachricht, dass die Storchenmama Angela am Vortag im Gemeindegebiet bei der Futtersuche durch einen Stromstoß tödlich verunglückt ist. Nach Aussage von H. Westenhuber von der unteren Naturschutzbehörde besteht aufgrund der Größe der Jungstörche jedoch eine gute Aussicht darauf, dass dem Storchenpapa die weitere Aufzucht alleine gelingt. Die für die Namensgebung ausgelobten Eisgutscheine für zwei Kugeln Eis können bis zum Ferienbeginn zu den Bürozeiten im Vorzimmer des Rathauses abgebholt werden.

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Aiterhofen, Geltolfing

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Fastensuppen-Spende an Palliativstation

800€ für Palliativstation

Eine Spende in Höhe von 800€ überreichte kürzlich Pfarrer Heinrich Weber von der Pfarrgemeinde Aiterhofen/Geltolfing und Manfred Sagstetter (Pfarrgemeinderatssprecher) an die Palliativstation am Klinikum St. Elisabeth.

Die Spende stammt aus den Erlösen des Fastensuppenessens. Es ist Tradition in vielen katholischen Pfarreien, dass an einem Sonntag in der Fastenzeit die Gemeinde zum Fastenessen einlädt. Die Pfarrgemeinde Aiterhofen/Geltolfing konnte dieses Jahr zahlreiche Besucher begrüßen.

Bereits zu Ostern erhielt die Palliativstation auf Initiative von Gertraud Hösl eine weitere Spende der Pfarrgemeinde in Höhe von 600 € aus dem Palmbuschverkauf.

Oberarzt Dr. Maximilian Meßmann freute sich sehr und bedankte sich für die großzügige Unterstützung: „Es ist schön, dass die Spende den Weg zu unserer Palliativstation gefunden hat und die wertvolle Arbeit der Station honoriert und unterstützt“.

Bildtext (v.l.): Amra Maidancic (Palliativpflegekraft), Pfarrer Heinrich Weber, Manfred Sagstetter (Pfarrgemeinderatssprecher), Gertraud Hösl (Pfarrgemeinderatsmitglied), Oberarzt Dr. Maximilian Meßmann (Palliativstation)

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Aiterhofen, Geltolfing

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Begrüßungsgottesdienst

  • Veranstaltungsdatum: 21.09.2024

Begrüßungsgottesdienst für neuen Pastoralreferenten

 

Am Samstag, den 21. September 2024, findet um 18 Uhr der Begrüßungsgottesdienst für unseren neuen Pastoralreferenten, Herrn Pirmin Ströher, in der Pfarrkirche St. Margaretha in Aiterhofen statt.

Anschließend ist im Pfarrheim ein kleiner Stehempfang zum gegenseitigen Kennenlernen geplant.

Alle Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft sind hierzu herzlich eingeladen.

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Minilager in Gneißen

  • Veranstaltungsdatum: 24.05.2024

Gemeinschaft erleben und dadurch zusammenwachsen

 Aiterhofen/Salching. "Gemeinschaft erleben und dadurch zusammenwachsen" - unter diesem Motto brachen am Pfingstmontag 27 Kinder und Jugendliche aus der Pfarreiengemeinschaft Aiterhofen-Geltolfing-Oberpiebing-Salching zu einem  Ministrantenlager auf. Ziel der Gruppe war das Wanderheim in Gneißen (Gemeinde Rattenberg), das früher dem Bayerischen Waldverein gehörte und sich nun im Besitz der Familie Mühlbauer befindet, die in unmittelbarer Nähe einen Milchviehbetrieb bewirtschaftet und das Haus an Gruppen vermietet. Begleitet wurden die "Minis" von Pfarrer Heinrich Weber sowie einem Betreuerteam bestehend aus dem Sprecher des Pfarrgemeinderates Manfred Sagstetter, den Ministrantenbetreuerinnen Silvia Sagstetter und Angelika Wenninger sowie Adalbert Hösl. Auch andere Eltern der "Minis" unterstützten die Gruppe nach ihren Möglichkeiten. Nach Bezug der Zimmer im Wanderheim, das früher als Schulhaus diente, ging es mit einer Schnitzeljagd los, während der die eingeteilten Gruppen aufgefordert waren, Fragen zur Umgebung zu lösen. So waren es Inschriften auf Totenbrettern, die Fabrikate von Oldtimer-Traktoren in einer naheliegenden Scheune oder auch die Entdeckung von markanten Besonderheiten, die entlang einer festgelegten Route zu verzeichnen waren und große Aufmerksamkeit von allen Beteiligten verlangte. Gemeinsam erleben aber auch gemeinsam arbeiten - nach dieser Devise wurden die Teilnehmer auch zu Arbeitseinsätzen eingeteilt, u. a. zum Sammeln von Feuerholz für ein Lagerfeuer, an welchem dann gleich am ersten Abend Kennenlernspiele aber auch die

Preisverleihung der Schnitzeljagd stattfand.  Die Gruselgeschichte "Der Waldschatten von Gneißen", die Fabian Satorius als einer der Oberministranten sich selbst ausgedacht hatte, jagte allen Teilnehmern der Nachtwanderung kalte Schauer über den Rücken. An einer Lichtung mitten im Wald hatten die Oberministranten zum Abschluss des ersten Tages diese schaurige Erzählung vorbereitet. Eine ausgiebige, 4stündige Wanderung zum Freizeitpark "Egidi-Buckl" mit Nutzung der dort angebotenen Aktivitäten, z. B. Sommerrodelbahn, ein Abend mit Gesellschaftspielen sowie ein bunter Abend, an denen die Kinder- und Jugendlichen immer auch selbst aufgefordert waren, sich einzubringen, bildeten ein unterhaltsames und vielfältiges Programm an den 4 Tagen. Zu einem Antrittsbesuch schaute Pirmin Ströher vorbei, der ab September die Pfarreiengemeinschaft als Pastoralreferent begleiten wird. Weil er speziell u. a. die Bereiche Kinder- und Jugendarbeit betreuen wird nahm er diese Gelegenheit gerne wahr, sich vorzustellen und erste Kontakte zu knüpfen. Diakon Heribert Schambeck überzeugte sich ebenso im Rahmen eines Besuches vom erlebnis- und abwechslungsreichen Programm. Höhepunkt dieser erlebnisreichen Ferientage war ein Gottesdienst auf der  Terrasse des Gästehauses. Strömender Regen bildete eine besondere Kullisse für den Dankgottesdienst, der von Pfarrer Heinrich Weber zelebriert wurde. Die Fürbitten und die musikalische Begleitung wurden von den Ministranten selbst vorbereitet, so dass die Gemeinschaft deutlich erlebbar wurde. "Im Glauben zusammenwachsen und zusammenhalten" stellte Pfarrer Weber den Geist dieses

Gemeinschaftserlebnisses in den Mittelpunkt seiner Predigt. "Äußerer und innerer Zusammenhalt geben dem Glauben seine besondere Strahlkraft", so der Geistliche in seiner Predigt. Nach vier erlebnisreichen Tagen und vielen positiven Eindrücken traten die Ministranten die Heimreise an und waren sich einig in der Vorfreude auf das Ministrantenlager im nächsten Jahr.

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Firmung 2024

  • Veranstaltungsdatum: 17.05.2024

Der Himmel spendete seinen feuchten Segen den 48 Firmlingen und ihre Angehörigen aus der Pfarrei Aiterhofen-Geltolfing- Oberpiebing mit Salching, als sie sich auf den Weg in die Klosterkirche St. Josef machten. Der Kinderchor „die Aitrachspatzen“ unter der Leitung von Gottfried Czech eröffnete den festlichen Gottesdienst  mit dem Lied "Atme in uns, Heiliger Geist". Musikalisch unterstützt wurden die Gruppe von Nobert Ziegler an der Orgel sowie Siegfried Hirtreiter an der Trompete und Karin Gänger mit Querflöte. Als Firmspender war der für den kurzfristig erkrankten Weihbischof Reinhard Pappenberger der Windberger Abt Pater Petrus-Adrian Lerchenmüller eingesprungen. Als Konzelebranten fungierten H.H. Pfarrer Heinrich Weber, Klosterpfarrer Pater Josef Brauner, Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam sowie Diakon Heribert Schambeck unterstützt von Generaloberin Schwester Maria Kreiner, die während der Firmspendung meditative Texte vortrug. Die Firmlinge gestalteten den Gottesdienst mit, indem sie die Kyrie Rufe vortrugen, das Chrisamöl für die Salbung feierlich in die Mitte stellen und die Fürbitten lasen. Bei der Predigt begrüßte Abt Pater Petrus-Adrian die Firmlinge herzlich und fragte, wie sie sich den hl. Geist vorstellten. Als Antwort kam „Wind“, „helles Licht“ und „Feuerzungen“. Abt Lerchenmüller verglich die Kraft Gottes mit einem Hauch, wie ihn auch der Bischof bei der Weihe des Chrisamöles hinzugibt. Auch ging der Abt auf die Anspannung der Firmlinge ein. Er erwähnte hierbei, dass dies sei ebenfalls seine erste allererste Firmspendung sei. Zu Beginn seiner Laufbahn habe er sich nicht leicht getan. Besonders vor einer schweren Prüfung im Fach Altgriechisch habe er um den hl. Geist gebetet. Und dieser habe geholfen, indem eine besonders leichte Stelle drankam, nämlich die Lesung mit dem Pfingstereignis aus der Apostelgeschichte, welche die Firmlinge vorher gehört hatten. Dass dieser Geist Gottes auch den Firmlingen immer wieder Halt und Sicherheit gebe, war der Wunsch des Abtes. Zum Schluss verglich er das Wirken des hl. Geistes noch mit dem elektrischen Strom, den man nicht sieht, und der doch vieles bewirken könne. Dieser Geist sei in der Welt dringend notwendig und er wünschte den jungen Christen, dass sie in ein paar Jahren mit ihrer Gabe vieles zum Guten verändern würden. Bei der der Erneuerung des Taufbekenntnisses bekräftigten alle Firmlinge und Mitfeiern ihren Glauben. Bei der sich anschließenden Firmspendung ging der Abt auf jeden Firmlinge persönlich und die jeweilige Bedeutung des Vornamens ein.  Zuletzt bedankten sich die Firmlinge noch bei ihrem Firmspender mit einem Geschenk. Dieser bedankte sich ebenfalls bei H.H. Pfarrer Heinrich Weber für die sehr gute Organisation. Zu den Klängen von " Großer Gott wir loben dich" zogen die Geistlichen  und Ministranten aus. Zur Dankandacht am Nachmittag fanden alle noch einmal zusammen und erhielten das Firmzeugnis und ein Präsent der Pfarrei. Unser Bild zeigt die Neugefirmten der Pfarreiengemeinschaft zusammen mit den Ministranten Cornelia Hofmeister und Johannes Mühlbauer sowie Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam, Diakon Heribert Schambeck, Abt Petrus-Adrian Lerchenmüller, Pfarrer Heinrich Weber und Pater Joseph Brauner.

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Aiterhofen, Geltolfing, Salching, Oberpiebing

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