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Aktion Storchennamen

Aktion Storchennamen:

Die von H. Bürgermeister Adalbert Hösl initiierte Aktion war ein großer Erfolg. Von insgesamt 27 Personen und den Schüler/innen des offenen Ganztages wurden durchgehend sehr passende Vorschläge eingereicht. Für die Jury war es deshalb sehr schwierig, einen Vorschlag auszuwählen. Nach eingehender Beratung und geheimer Abstimmung fiel die Wahl auf den Vorschlag von Anna-Lena Schmid mit „Tassilo und Angela.“ Leider erreichte die Jury am Wahltag die traurige Nachricht, dass die Storchenmama Angela am Vortag im Gemeindegebiet bei der Futtersuche durch einen Stromstoß tödlich verunglückt ist. Nach Aussage von H. Westenhuber von der unteren Naturschutzbehörde besteht aufgrund der Größe der Jungstörche jedoch eine gute Aussicht darauf, dass dem Storchenpapa die weitere Aufzucht alleine gelingt. Die für die Namensgebung ausgelobten Eisgutscheine für zwei Kugeln Eis können bis zum Ferienbeginn zu den Bürozeiten im Vorzimmer des Rathauses abgebholt werden.

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Ehejubiläum Aiterhofen

Die Feier der Liebe

Die Feier von 15, 25, 30, 40 Jahren Ehe und die Feier einer goldenen Hochzeit führte sieben Ehepaare im Gottesdienst zusammen, um auf ihre Liebe zurückzublicken. Die Liebe ließe sich schwer in Worte fassen. Man könne sich dieser Dimension nur auf symbolischer Ebene nähern. Das wohl bekannteste Symbol für die Liebe sei das Herz. Pfarrer Heinrich Weber erklärte in seiner Predigt, dass das Herz eben das Organ sei, welches wir jede Minute unseres Lebens besonders intensiv spüren könnten. Die Ehepaare öffneten ihr Herz füreinander, sowie Gott ein Herz für uns Menschen hat. Das Ehejubiläum zu feiern heiße deshalb, sich dankbar zu erinnern, dass wir nicht nur von der Liebe füreinander leben, sondern auch von der Nähe und Zuwendung Gottes. Diese lasse sich nicht nur im Sakrament der Ehe spüren, sondern in jeder Feier der heiligen Messe. In diesem Sinne dankten die Eheleute Gott im gemeinsamen Gebet für seine liebende Begleitung.
Nach dem Gottesdienst überreichte Pfarrer Weber ein Herz mit der Aufschrift „Schön, dass es dich gibt.“ Im Namen des Pfarrgemeinderats übergab Dr. Johannes Stettner den Jubelpaaren eine Rose als Symbol für ihre Liebe. Im Anschluss wurde die Feier mit einer Einkehr ins Gasthaus Karpfinger abgerundet.

Einweihung Pfarrhaus, Pfarr- und Jugendheim

  • Veranstaltungsdatum: 24.09.2023

Einweihung der renovierten Räume im Pfarr- und Jugendheim sowie im Pfarrhaus

Dem Engagement vieler Mithelfenden sei es zu verdanken, dass die Renovierung des Pfarr- und Jugendheims sowie des Pfarrhauses erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Im Rahmen der Segnung der neuen Räumlichkeiten durch Pfarrer Heinrich Weber ließ sich erahnen, mit wie viel Hingabe die Anwesenden an diesem Ziel gearbeitet haben. Die Diözese, die die Kosten zu 50 % übernommen hat, und die Gemeinde Aiterhofen, die mit einer Summe von 70.000 € finanziell, aber auch ideell unterstützt hat, ermöglichten die Renovierung.

Pfarrgemeinderatsvorsitzender Manfred Sagstetter bedankte sich bei der KLJB, die das neue Jugendheim nahezu in kompletter Eigenleistung neu eingerichtet hat. Bürgermeister Adalbert Hösl lobte die Zusammenarbeit der Kirche mit der politischen Gemeinde in Aiterhofen und drückte seine Freude darüber aus, dass die Gemeinde einen attraktiven Ort hat, an dem alle Bürger/innen Gemeinschaft erleben können.

Ganz im Sinne des Evangeliums, in dem Jesus seine Jünger zur Wachsamkeit aufruft (vgl. Lk 12), habe die Kirchenverwaltung im Jahr 2021 hellwach reagiert, als sie sich hinsichtlich der Wärmequelle gegen Gas- und für Fernwärme entschied. Herr Pfarrer Weber würdigt diese besonders nachhaltige Weitsicht der Kirchenverwaltung und dankt ebenso der KLJB, den ausführenden Firmen und allen, die viel Herzblut in das Projekt gesteckt haben.

Zum Abschluss lud Manfred Sagstetter zur Besichtigung der neuen Räume ein, die durch einen Sektempfang der KLJB umrahmt wurde. So ließ sich im Rahmen dieser Segensfeier spüren, dass hier ein zentraler Ort der Gemeinschaft, des Glaubens und der Begegnung entsteht.

Erstkommunion Aiterhofen 2024

Du bist ein Ton in Gottes Melodie – Erstkommunion in Aiterhofen

Am vergangenen Sonntag fand in Aiterhofen ein festlicher Erstkommuniongottesdienst statt, bei dem 21 Kommunionkinder ihre Erstkommunion empfingen.

Pfarrer Heinrich Weber griff in seiner Predigt das Leitmotiv „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“ auf und betonte die Bedeutung von Musik und Kunst für die menschliche Entwicklung sowie für die Ausübung von Religion. Dabei zitierte er den Heiligen Augustinus mit den Worten „Wer singt, betet doppelt“ und lobte die Sangesfreudigkeit der Erstkommunionkinder. Er betonte, dass Musik stets Lebensfreude und Freude am Glauben wecken solle, auch wenn Misstöne Teil unseres Lebens seien.

Pfarrer Weber veranschaulichte seine Botschaft mit einer Anekdote: Ein Jazzmusiker verwandelte während eines Konzerts den störenden Klingelton eines Handys durch seine Improvisation in ein wahres Kunstwerk. Diese Geschichte verdeutliche, wie selbst aus den vermeintlichen Misstönen unseres Lebens etwas Schönes entstehen kann. Es erinnerte daran, dass Gott selbst auf den scheinbar krummen Zeilen unseres Lebens gerade schreiben kann.

So feierten die Gemeindemitglieder eine berührende Erstkommunion, die den Beginn eines neuen Kapitels im Glaubensweg der Kinder markiert und sie daran erinnerte, dass sie alle Teil einer größeren göttlichen Melodie sind.

Eine besonders festliche musikalische Gestaltung boten die Aitrach-Spatzen unter Leitung von Gottfried Cech unterstützt von Gabriele Krön von der Kreismusikschule Straubin-Bogen sowie Siegfried Hirtreiter an der Trompete und Norbert Ziegler an der Orgel.

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Fastensuppen-Spende an Palliativstation

800€ für Palliativstation

Eine Spende in Höhe von 800€ überreichte kürzlich Pfarrer Heinrich Weber von der Pfarrgemeinde Aiterhofen/Geltolfing und Manfred Sagstetter (Pfarrgemeinderatssprecher) an die Palliativstation am Klinikum St. Elisabeth.

Die Spende stammt aus den Erlösen des Fastensuppenessens. Es ist Tradition in vielen katholischen Pfarreien, dass an einem Sonntag in der Fastenzeit die Gemeinde zum Fastenessen einlädt. Die Pfarrgemeinde Aiterhofen/Geltolfing konnte dieses Jahr zahlreiche Besucher begrüßen.

Bereits zu Ostern erhielt die Palliativstation auf Initiative von Gertraud Hösl eine weitere Spende der Pfarrgemeinde in Höhe von 600 € aus dem Palmbuschverkauf.

Oberarzt Dr. Maximilian Meßmann freute sich sehr und bedankte sich für die großzügige Unterstützung: „Es ist schön, dass die Spende den Weg zu unserer Palliativstation gefunden hat und die wertvolle Arbeit der Station honoriert und unterstützt“.

Bildtext (v.l.): Amra Maidancic (Palliativpflegekraft), Pfarrer Heinrich Weber, Manfred Sagstetter (Pfarrgemeinderatssprecher), Gertraud Hösl (Pfarrgemeinderatsmitglied), Oberarzt Dr. Maximilian Meßmann (Palliativstation)

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Fastensuppenessen 2024

Traditionelles Fastenessen in Aiterhofen

Am vergangenen 5. Fastensonntag fand in der Pfarrgemeinde Aiterhofen das alljährliche Fastenessen statt. Im Pfarrheim kamen zahlreiche Gemeindemitglieder zusammen, um gemeinsam Suppe zu essen und dabei für einen guten Zweck zu spenden.

Organisiert wurde das Fastenessen vom Ortsauschuss des Pfarrgemeinderats. Besonders hervorzuheben ist die tatkräftige Unterstützung der Firmlinge, die mit ihrem Einsatz maßgeblich zum Gelingen des Fastenessens beitrugen.

Der erzielte Erlös wird zu gleichen Teilen zwischen dem Hilfswerk Misereor und der Palliativstation des St. Elisabeth Krankenhauses in Straubing aufgeteilt.

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Firmung 2024

  • Veranstaltungsdatum: 17.05.2024

Der Himmel spendete seinen feuchten Segen den 48 Firmlingen und ihre Angehörigen aus der Pfarrei Aiterhofen-Geltolfing- Oberpiebing mit Salching, als sie sich auf den Weg in die Klosterkirche St. Josef machten. Der Kinderchor „die Aitrachspatzen“ unter der Leitung von Gottfried Czech eröffnete den festlichen Gottesdienst  mit dem Lied "Atme in uns, Heiliger Geist". Musikalisch unterstützt wurden die Gruppe von Nobert Ziegler an der Orgel sowie Siegfried Hirtreiter an der Trompete und Karin Gänger mit Querflöte. Als Firmspender war der für den kurzfristig erkrankten Weihbischof Reinhard Pappenberger der Windberger Abt Pater Petrus-Adrian Lerchenmüller eingesprungen. Als Konzelebranten fungierten H.H. Pfarrer Heinrich Weber, Klosterpfarrer Pater Josef Brauner, Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam sowie Diakon Heribert Schambeck unterstützt von Generaloberin Schwester Maria Kreiner, die während der Firmspendung meditative Texte vortrug. Die Firmlinge gestalteten den Gottesdienst mit, indem sie die Kyrie Rufe vortrugen, das Chrisamöl für die Salbung feierlich in die Mitte stellen und die Fürbitten lasen. Bei der Predigt begrüßte Abt Pater Petrus-Adrian die Firmlinge herzlich und fragte, wie sie sich den hl. Geist vorstellten. Als Antwort kam „Wind“, „helles Licht“ und „Feuerzungen“. Abt Lerchenmüller verglich die Kraft Gottes mit einem Hauch, wie ihn auch der Bischof bei der Weihe des Chrisamöles hinzugibt. Auch ging der Abt auf die Anspannung der Firmlinge ein. Er erwähnte hierbei, dass dies sei ebenfalls seine erste allererste Firmspendung sei. Zu Beginn seiner Laufbahn habe er sich nicht leicht getan. Besonders vor einer schweren Prüfung im Fach Altgriechisch habe er um den hl. Geist gebetet. Und dieser habe geholfen, indem eine besonders leichte Stelle drankam, nämlich die Lesung mit dem Pfingstereignis aus der Apostelgeschichte, welche die Firmlinge vorher gehört hatten. Dass dieser Geist Gottes auch den Firmlingen immer wieder Halt und Sicherheit gebe, war der Wunsch des Abtes. Zum Schluss verglich er das Wirken des hl. Geistes noch mit dem elektrischen Strom, den man nicht sieht, und der doch vieles bewirken könne. Dieser Geist sei in der Welt dringend notwendig und er wünschte den jungen Christen, dass sie in ein paar Jahren mit ihrer Gabe vieles zum Guten verändern würden. Bei der der Erneuerung des Taufbekenntnisses bekräftigten alle Firmlinge und Mitfeiern ihren Glauben. Bei der sich anschließenden Firmspendung ging der Abt auf jeden Firmlinge persönlich und die jeweilige Bedeutung des Vornamens ein.  Zuletzt bedankten sich die Firmlinge noch bei ihrem Firmspender mit einem Geschenk. Dieser bedankte sich ebenfalls bei H.H. Pfarrer Heinrich Weber für die sehr gute Organisation. Zu den Klängen von " Großer Gott wir loben dich" zogen die Geistlichen  und Ministranten aus. Zur Dankandacht am Nachmittag fanden alle noch einmal zusammen und erhielten das Firmzeugnis und ein Präsent der Pfarrei. Unser Bild zeigt die Neugefirmten der Pfarreiengemeinschaft zusammen mit den Ministranten Cornelia Hofmeister und Johannes Mühlbauer sowie Pfarrvikar Dr. Joseph Kanamkudam, Diakon Heribert Schambeck, Abt Petrus-Adrian Lerchenmüller, Pfarrer Heinrich Weber und Pater Joseph Brauner.

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Kinderbibeltag 2023 Aiterhofen

Mirjam haut auf die Pauke – Kinderbibeltag in Aiterhofen


„Die Prophetin Mirjam nahm die Pauke in die Hand und alle Frauen zogen mit Paukenschlag und Tanz hinter ihr her.“ (Exodus 15,20). Als Besucher des Gottesdienstes am Abend konnte man diesen Vers aus dem Alten Testament hautnah erleben. Denn die 35 Kinder zogen zum Abschluss des Kinderbibeltages mit ihren selbst gebastelten Trommeln feierlich in die Kirche St. Margareta ein.

Anlass dieses Freudentanzes im Alten Testament war nichts Geringeres als der lang ersehnte Aufbruch des Gottesvolks in die Freiheit. Die jungen Teilnehmer/innen des Bibeltags machten sich mit Rollenspielen und kreativen Darstellungen eine Vorstellung davon, wie das Gottesvolk die Unterdrückung des ägyptischen Pharaos erlebt haben könnte. Sie erkannten, dass es authentischer Persönlichkeiten wie der Prophetin Mirjam und des Mose bedurfte, um die Hoffnung nicht zu verlieren. Nach der Befreiung aus Ägypten gelang es nur Mirjam die Freude ihres Volkes in Worte zu fassen. Und so konnte man auch aus dem Pfarrzentrum das berühmte Mirjamlied hören: „Singt dem HERRN ein Lied, denn er ist hoch und erhaben!“ (Exodus 15,21)
Im Abschlussgottesdienst konnte man schließlich auch als Erwachsener Teil des Kinderbibeltages werden. Allein das aufwendig vorbereitete Altarbild bot einen hoch interessanten Einblick in die Arbeit der Kinder. Den Organisatoren des Kinderbibeltages ist es zu verdanken, dass Kinder und Erwachsene gleichermaßen mit Freude viel gelernt haben.
Als Höhepunkt des Gottesdienstes wurde Pfarrer Heinrich Weber die Ehre zuteil, ein Interview mit der Prophetin Mirjam (alias Raphaela Seidl) zu führen. Mirjam richtete dabei einen Appell an uns: „Hoffentlich gibt es auch nach mir noch Menschen, die den gleichen Mut und das gleiche Gottvertrauen haben wie ich.“
Wie der Titel eben lautete: Mirjam haut auf die Pauke…!

Ministrantenaufnahme 2023

Ministrantinnen und Ministranten – ein Dienst an Gott und den Menschen

Der Begriff „Ministrant“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt „Diener“. Indem die Ministrantinnen und Ministranten während der heiligen Messe dem Pfarrer helfend zur Seite stehen und andächtig den Gottesdienst mitfeiern, verrichten sie ihren Dienst an Gott und den Menschen. Im Vorabendgottesdiensts zur Aufnahme der neuen Ministrantinnen und Ministranten erklärte Herr Pfarrer Weber, dass gerade in den Gesten der Liturgie dieser besondere Dienst zum Tragen kommt. Wie sich Gott in seinem Sohn Jesus Christus uns Menschen zugeneigt hat, so verneigen sich die Ministrantinnen und Ministranten vor dem Kreuz. Damit offenbaren sie ihre Bereitschaft, in jedem Menschen Christus zu erkennen. Denn Jesus sagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan.“

Pfarrer Weber freut sich, fünf neue Ministrantinnen und Ministranten begrüßen zu dürfen. Jeremias Fink, Franziska Richter, Anton Rust, Emma Seitner und Daniel Zwickl haben sich bereiterklärt, Gott durch ihr Leben zu dienen. Nach dem Schlussgebet dankt Pfarrer Weber Fr. Silvia Sagstetter als Ministrantenbeauftragte der Pfarrei, unterstützt von H. Manfred Sagstetter, Mesnerin Doris Bräu und den Oberministranten. Herzlich gedankt wird ebenso denjenigen Ministrantinnen und Ministranten, die ihren Dienst beenden: Elias Prasch (10 J.), Alexander Breu (8 J.), Marina Weiß (8 J.), Selina Weiß (6 J.) und Lena Ernst (9 J.) wurde eine Urkunde und ein Präsent überreicht.

Missa Chrismatis

Firmlinge besuchten Missa Chrismatis - Die Chrisammesse

Traditionell wird am Montagabend der Karwoche die „Missa chrismatis“ im Dom St. Peter in Regensburg gefeiert. In der Chrisammesse werden die heiligen Öle geweiht und die Priester im Bistum Regensburg erneuern ihre Weiheversprechen. 

Auch aus unserer Pfarreiengemeinschaft Aiterhofen, Geltolfing, Oberpiebing und Salching nahmen die diesjährigen Firmlinge an diesem besonderen Ereignis teil. Gemeinsam mit Pfarrer Heinrich Weber und zahlreichen Müttern als Firmbegleiterinnen, machten sie sich mit dem Zug auf den Weg nach Regensburg, um die Messe zu besuchen. 

Bis auf den letzten Platz war die Kathedrale gefüllt. Es wurde sogar zusätzliche Bänke und Stühle aufgestellt, um den vielen Gläubigen Platz zu bieten. Darunter waren auch viele Firmbewerber aus dem ganzen Bistum Regensburg, die sehen wollten, wie „ihr“ Öl geweiht wird, mit dem sie dann in der Firmung gesalbt werden.

Die musikalische Gestaltung wurde von der Band „Makaber“ aus der Gemeinde St. Jakobus in Regenstauf unter der Leitung von Andreas Dengler übernommen. Die Konzelebranten waren Generalvikar Dr. Roland Batz, Regens Daniel Stark, Jugendpfarrer Ulrich Eigendorf, Prälat Prof. Ludwig Mödl und alle acht Regionaldekane aus dem Bistum.

Bischof Rudolf startete in seiner Predigt einen Aufruf zur Freude und verwies auf den „Lachenden Engel“ im Dom. Dieser soll uns an ein frohes christliches Leben erinnern. 

„Und lassen wir uns anstecken vom lachenden Engel, der der Gottesmutter Maria die Botschaft bringt, dass sie den Gottessohn zur Welt zu bringen auserkoren ist. Jeder und jede von uns ist berufen, durch das eigene Leben Christus in die Welt zu tragen, durch ein frohes christliches Leben.“

Zu diesem christlichen Leben gehören die Sakramente, wie die Firmung. Hier erläuterte der Bischof:
„Ja, in der Firmung dürft ihr, liebe Jugendliche, die Gaben des Heiligen Geistes empfangen. Ihr dürft den Geist des Rates, der Stärke, der Gottesfurcht, der Frömmigkeit in euch wirken lassen, damit ihr weiter zu einer humaneren Welt beitragen könnt und zum Zeugnis für Christus werdet.“

In der Missa Chrismatis weiht Bischof Rudolf Vorderholzer die drei heiligen Öle: Der Chrisam, das Katechumenenöl und das Öl für die Krankensalbung. Grundstoff aller Öle ist das Olivenöl, das bereits in der Antike eine wichtige Rolle gespielt hat. Dem Chrisam werden vor der Weihe wohlriechende Duftstoffe zugegeben. Mit diesem Öl werden die Neugetauften und die Firmlinge gesalbt, ebenso wird es bei der Priester- sowie der Altarweihe verwendet. Mit dem Katechumenenöl salbt man die Taufbewerber, mit dem Öl für die Krankensalbung Kranke und Sterbende. Alle gesegneten Öle werden ein Jahr lang bis zum nächsten Osterfest für die Spendung der Sakramente verwendet. Am Anschluss an die Missa chrismatis werden die heiligen Öle im Dom auf die einzelnen Dekanate und Pfarreien verteilt. 

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